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Therapie bei Schmerzen und Skelettkomplikationen

Die Behandlung einer Krebserkrankung mit Chemo- oder Hormontherapie erreicht auch die Metastasen im Knochen. Häufig jedoch sind bei Vorliegen von Skelettmetastasen zusätzliche Maßnahmen erforderlich, da die betroffenen Patienten an Komplikationen, wie Knochenschmerz, Schwächung oder Bruch eines Knochens und erhöhtem Kalziumspiegel im Blut leiden.
Die Therapieziele richten sich nach den individuell vorliegenden Krankheitszeichen und Funktionsstörungen. Steht die Schmerzbekämpfung im Vordergrund oder ist die Stabilisierung des Knochens das vordringliche Behandlungsziel? Häufig ist eine Kombination verschiedener Therapieverfahren sinnvoll.
Folgende Therapien sind Standardverfahren bei Knochenmetastasen:
 

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