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Erfahrungsberichte

Die Diagnose "Krebs" ist für die meisten Betroffenen ein Schicksalsschlag. Häufig denkt man sofort an Schmerzen, Leid und nahen Tod. Aber auch in einer solch schwierigen Lage ist es wichtig, nicht zu resignieren. Sein Schicksal kann man zwar nicht ändern, aber man hat immer die Möglichkeit, seine Situation mitzugestalten. Auch die Medizin hilft dabei: Sie kann oft nicht heilen, aber doch die belastenden Folgen deutlich mildern.
Marianne und Wilhelm haben Krebs. Hier schildern sie ihre Krankheitsverläufe.

Marianne

Marianne
Marianne, 48, bemerkte vor 5 Jahren einen Knoten in ihrer Brust. Ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigten sich: Brustkrebs. Was dann passierte und was ihr geholfen hat, lesen Sie hier.

Wilhelm

Wilhelm
Bei Wilhelm, 65, stellte der Hausarzt im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung einen auffälligen Blutwert fest: Der Wert für das Prostata-spezifische Antigen (PSA) lag deutlich über der Norm. Die weiteren Untersuchungen brachten den Befund Prostatakrebs. Wie es nach dieser Diagnose weiterging, lesen Sie hier.
 

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