Krebszellen können sich von ihrem Ursprungsgewebe ablösen und über die Blutbahn ins Knochenmark geschwemmt werden. Dort setzen sie sich fest und beginnen zu wachsen, eine Knochenmetastase entsteht.

Besonders häufig sind Wirbelsäule, Beckenknochen und die rumpfnahen Bereiche von Oberarm- und Oberschenkelknochen betroffen. Aber auch Rippen und Schädelknochen können befallen sein.


