www.knochenstark.de

Knochen und Krebs

Krebszellen können sich von ihrem Ursprungsgewebe ablösen und über die Blutbahn ins Knochenmark geschwemmt werden. Dort setzen sie sich fest und beginnen zu wachsen, eine Knochenmetastase entsteht.
Knochen und Krebs
Verschiedene Tumorarten haben eine unterschiedlich starke Neigung zur Bildung von Knochenmetastasen: Etwa 80 Prozent aller Knochenmetastasen stammen von einem Mamma- oder Prostatakarzinom, aber auch Zellen von Lungen-, Nieren- und Schilddrüsenkarzinomen oder vom Multiplen Myelom, einem speziellen Blutkrebs, siedeln sich in den Knochen an.
Besonders häufig sind Wirbelsäule, Beckenknochen und die rumpfnahen Bereiche von Oberarm- und Oberschenkelknochen betroffen. Aber auch Rippen und Schädelknochen können befallen sein.

Was passiert im Knochen eines Tumorpatienten?

Was passiert im Knochen eines Tumorpatienten?
Tumorzellen produzieren Eiweiße, die den körpereigenen Botenstoffen ähnlich sind. Dadurch manipulieren sie gesunde Knochenzellen und greifen in den Knochenstoffwechsel ein. Mehr…

Bei Knochenmetastasen drohen schwerwiegende Skelettprobleme

Bei Knochenmetastasen drohen schwerwiegende Skelettprobleme
Etwa 1,5 Millionen Tumorpatienten weltweit leiden unter Knochenmetastasen. Die Folgen können von Knochenschmerzen bis hin zu Knochenbrüchen reichen. Mehr...
 

DruckansichtMail to a friendSeite als FavoritNach oben