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News

21.09.2009
Best Practice Award für Konzepte zur besseren Kommunikation zwischen Arzt und Patient
Best Practice Award
 
"Mehr Dialog bei Krebs"
Best Practice Award für Konzepte zur
besseren Patienten Kommunikation.
Mehr Info und Teilnahme finden Sie hier.


17.06.2009
Regelmäßig, in monatlichen Abständen und langfristig wirkt die Bisphosphonat-Therapie am besten
Wenn im Rahmen einer bösartigen Erkrankung Knochenmetastasen auftreten, ist die Knochenstabilität in Gefahr. Gesundes Knochengewebe wird abgebaut und der geschwächte Knochen droht zu brechen. Häufig verursachen Knochenmetastasen auch Knochenschmerzen, die sehr belastend sein können. Eine Therapie mit Bisphosphonaten kann hier dem Abbau von Knochengewebe entgegenwirken und den Knochen schützen. Bisphosphonat-Therapie ist jedoch nicht gleich Bisphosphonat-Therapie: Für den Erfolg spielen die regelmäßige Gabe in monatlichen Abständen und das langfristige Fortführen der Therapie eine wichtige Rolle. Mehr...

05.05.2008
Knochenmetastase ist nicht gleich Knochenmetastase
Verschiedene Tumorarten sind in der Lage, in den Knochen zu streuen. Allerdings unterscheiden sie sich in der Häufigkeit, mit der sie das tun. So findet man Knochenmetastasen bei etwa einem Viertel der Patienten mit Nierenzellkarzinom, jedoch bei bis zu 75 % der Patienten mit Prostatakarzinom. Aber nicht nur in der Häufigkeit des Auftretens von Knochenmetastasen gibt es Unterschiede, die Knochenmetastasen können sich auch in ihrem Aufbau unterscheiden. Mehr...

29.08.2007
„Prostatakrebs – erkennen, verstehen, behandeln“ am 15. September 2007 in Aachen
Jährlich erkranken über 48.000 Männer in Deutschland an Prostatakrebs – die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Über aktuelle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten können sich Betroffene und Interessierte am 15. September 2007 von 10.00 – 14.45 Uhr auf einem Patiententag im Krönungssaal des Aachener Rathauses informieren. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Mehr...

25.04.2007
Neuer Therapieansatz aus der Weltraumforschung
Astronauten leiden nach einem längeren Aufenthalt im Weltall häufig unter Knochenschwund, wie er auch bei Krebspatienten nach Durchlaufen einer Strahlenbehandlung zu beobachten ist. Wissenschaftler an der Clemson University in South Carolina, USA, entwickelten jetzt ein Modell zur Ursachenforschung, von dessen Ergebnissen die Reisenden im All und die Patienten auf der Erde gleichermaßen profitieren sollen. Mehr...

25.04.2007
Prostataerkrankungen in Deutschland – aktueller Bericht des Robert-Koch-Instituts
Das Robert-Koch-Institut (RKI), die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und –vorbeugung, hat zum Thema Prostataerkrankungen im Januar 2007 einen aktuellen Bericht herausgegeben: Prostatakrebs ist in Deutschland zurzeit das häufigste Karzinom des Mannes. Jährlich wird bei fast 50.000 Männern ein Prostatakarzinom festgestellt und mehr als 10.000 Männer sterben daran. An einem Krebsfrüherkennungsprogramm beteiligen sich nur gut 18 % der anspruchsberechtigten Männer. Mehr...

25.04.2007
Neue Methode lindert Schmerzen bei Knochenmetastasen
Eine neue Methode zur Bekämpfung von Knochenschmerzen bei Tumormetastasen nutzt gebündelte Ultraschallwellen, um entartetes Gewebe zu zerstören. Die Magnetresonanztomographie-gestützte Ultraschallbehandlung (MRgFUS) erzielte in einer kleinen deutsch-israelischen Studie vielversprechende Ergebnisse. Mehr...

25.04.2007
Krebskranke Kinder leiden gehäuft an Knochenschwund
Kinder mit einem Krebsleiden haben ein erhöhtes Risiko für Knochenschwund. Experten meinen, die Gründe hierfür sind mangelnde körperliche Bewegung und Therapienebenwirkungen. Ein erhöhtes Augenmerk sollte daher auf die Vorbeugung und Behandlung des Knochenabbaus bei den Kindern gerichtet werden. Mehr...
 
 
 
 
 

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